Übernachtungen für LKW-Fahrer mit Nivau - Truck-SAFE

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Übernachtungen für LKW-Fahrer mit Nivau

Das Konzept
FahrGut-Konzept: sichere Bus- u. LKW-Parkplätze 2.0

Die Ist-Situation
 
Das Problem von fehlenden Parkmöglichkeiten für LKW ist mittlerweile auch bei den Medien angekommen und allgemein bekannt. Leider weniger bekannt sind die Missstände auf den vorhandenen Parkplätzen durch fehlenden Schutz der Parkenden.Immer wieder werden gerade LKW-Fahrer Opfer von Gewalteinwirkungen durch Diebesbanden, welche immer skrupelloser vorgehen um eine Fracht zu entwenden.

Neben den steigenden Unfallzahlen von LKW durch Übermüdung ist es umso erschreckender, dass LKW-Fahrer bzw. LKW in den Fokus von Terroristen rücken, wie aktuell der Anschlag in Berlin zeigt. Der LKW als Waffe ist ein Szenario, welches in seinem Gesamtausmaß noch nicht vorstellbar ist. Aus diesen Gründen ist es gerade jetzt umso wichtiger sofort zu handeln und Präventivmaßnahmen einzuleiten um nicht nur die LKW-Fahrer (welches schon längst überfällig wäre) sondern das Allgemeinwohl der breiten Öffentlichkeit zu schützen.

Weitere Kriterien sind mangelhafte bzw. fehlende sanitäre Einrichtungen, bezahlbare Übernachtungsmöglichkeiten sowie Sozial und Sanitätsräume.

Gleichzeitig bildet sich immer mehr Wiederstand seitens der Bevölkerung. Oftmals in Form von Bürgerbewegungen mi Unterschriftensammlungen und/oder Online-Petitionen gegen sämtliche Bebauungsvorhaben für neue Parkplätze bzw Rastanlagen insbesondere für Busse und LKW. Denn immer wieder und häufiger werden Einbrüche sowie Raub- und Sexualdelikte in an Rastanlagen angrenzenden Wohn- und Industriegebieten verzeichnet. Meist werden diese Rastanlagen als unübersichtliche und schnelle  Fluchtwege von Kriminellen genutzt, welche nahezu nicht gefasst werden können. Gleichzeitig spielen auch Verunreinigungen der Rastanlagen sowie des Umlandes und Prostitution einen wesentlichen Bestandteil der öffentlichen Meinungsbildung.

 
Die Ziele

Objekt- und Personenschutz von Autohöfen und Rastanlagen für Busse und LKW durch Videoüberwachung und Einsatz von Sicherheitspersonal und/oder Polizei sowie kostenminimierte (max. 4,00 € inkl. Dusche) Aufenthalts- bzw. Schlafmöglichkeiten insbesondere für registriertes Fahrpersonal von Transportern und LKW ohne Schlafkabine. Kostenminimierte (max. 1,50 €) Duschen für registriertes Fahrpersonal binnen 5 Jahren.

Übernachtungsmöglichkeiten für PKW-Fahrer/innen sind nicht vorgesehen, da dieses Konzept im Einklang mit dem Hotel- und Gaststättengewerbe umgesetzt werden soll.

Ein zusätzlicher Schutz von PKW-Stellflächen besteht durch erweiterte Flugmanöver der vorgesehenen Drohnen und deren Thermoaufklärungsoptionen. Ebenso wirkt das System präventiv Einbruchsdiebstähle in angrenzenden Wohngebieten vor. Siehe erweiterte Zusatzmaßnahmen!


Die technischen Maßnahmen

  1. Automatisierte Einfahrtskontrollen mit Transpondern oder erweiterte Fahrerkarten
  2. Rundum-Absperranlage mit automatisiertem Beschrankungssystem
  3. Dimmbare Ausleuchtung des gesamte Areals
  4. Automatisiertes Registrierungssystem
  5. Kameraüberwachungsanlage
  6. Überwachung durch das Drohnensystem „ThermoFly“
  7. Überwachung durch Wachpersonal mit Thermo-Handscannern „ThermoCom“
  8. Pförtnerkabine mit Überwachungstechnik
  9. 1 St. Modul als Sozial- und/oder Sanitätsraum
  10. 10 St. Sanitär-Module (sleepbox*)
  11. 30 St. Übernachtungsmodule (sleepbox*)
  12. 1 Fahrzeug mit Funk und Signalanlage
 

Die personellen Maßnahmen

1.     Kontrollgänge auf dem Gelände mit Spürhunden
2.     Streifendienst mit dem Fahrzeug
3.     Reinigungs-, Wartungs- und Reparaturservice


Die Finanzierung

Gesetzlich geregelte Kostenfestsetzung (ca. 600,00 € p.A.) für alle autobahnfähigen Nutzfahrzeuge  über die Zulassungsstellen für inländische Transporter und LKW und über Zoll gegenüber ausländischen, gewerblichen Transportern. PKW erhalten Tages-, Wochen- und Monatsvignetten mit Transponder über den Vertrieb an Rasthöfen und Tankstellen. Die Nutzung von Schlafplätzen ist bis auf weiteres gegen eine kostenminimierte Gebühr (max. 4,00 €) nur für Fahrpersonal von autobahnfähigen Nutzfahrzeugen ohne Schlafkabine geplant. Bei LKW müsste die Möglichkeit einer zusätzlichen Mautgebühr geprüft werden. Verschiedene Parkgebühren-Modelle

Optional können die o.g. Gebühren auch nach Nutzungsaufwand der Parkplätze vertrieben werden. Diese können wie folgt aussehen:

  • Tagesvignette
  • Wochenvignette
  • Monatsvignette
  • Jahresvignette

Die Eintragung bzw. Registrierung und Bezahlung kann auch alternativ über die Fahrerkarten abgewickelt werden.

Alternativ können die o.g. Gebühren auch über private Betreiber von der im Konzept beschriebenen Bus- und LKW-Parkplätzen erhoben werden und über verschiedene Vertriebskanäle sowie über ein separates Online-Portal verkauft werden.

Angesichts der hohen Versicherungsschäden, welche bis dato durch Frachtdiebstähle auf Rastanlagen entstehen, sollte auch eine Beteiligung durch die Versicherungsgesellschaften geprüft werden.

Eine weitere Finanzierungserweiterung wäre über Werbeeinnahmen z.B. über Banner und/oder Displays sowie sog. Toilettenwerbung.

Ergänzung zur Finanzierung

Nach aktuellem Stand des BAG vom 14. November 2017 werden besonders sichere Parkplätze ab der Förderperiode 2018 über das De-minimis Programm mit 80% gefördert. Eine Förderung erfolgt ab einer einem Rechnungsbetrag in Höhe von 125,00 EURO netto. Neben Sammelrechnungen in denen die Leistungen der Sicherheit ausgewiesen sein müssen werden auch Rahmenabkommen und langfristige Parkverträge gefördert.

Näheres siehe hier!

 
Der Aufwand
 
Je Rastanlage sollen folgende Objekte und technische Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden:
 
  1. Rundum-Absperranlage mit Schrankensystem
  2. Pförtnerkabine mit Überwachungstechnik
  3. Videoüberwachungsanlage mit 10 Kameras
  4. 1 Drohnensystem (ThermoFlyCom**)
  5. 1 mobiles Thermokamerasystem (ThermoCom**)
  6. 1 St. Modul als Sozial- und/oder Sanitätsraum
  7. 10 – 15 St. Sanitär-Module
  8. 30 – 40 St. Übernachtungsmodule
  9. 1 St. Fahrzeug für Streifendienste
 
Je Rastanlage soll folgendes Personal zur Verfügung gestellt werden:

  1. 6 Sicherheitsmitarbeiter (je 2 S-MA pro 8 Std.-Schicht)
  2. 1 Spürhund
  3. 2 Reinigungsmitarbeiter
  4. 1 Mitarbeiter für Wartungs- und Reparaturdienste


Die Kosten im 1. Jahr je Rastanlage

  1. Rundum-Absperranlage mit Schrankensystem ca. 250.000 €
  2. Pförtnerkabine mit Überwachungstechnik ca. 40.000 €
  3. Videoüberwachungsanlage mit 10 Kameras ca. 25.000 €
  4. 1 St. mobiles Thermokamerasystem (ThermoCom**) ca. 15.000,00 €
  5. 1 St. Drohnensystem (ThermoFlyCom**) ca. 40.000,00 €
  6. 1 St. Modul als Sozial- und/oder Sanitätsraum ca. 50.000 €
  7. 10 – 15 St. Sanitär-Module ca. 150.000 €
  8. 30 – 40 St. Übernachtungsmodule 600.000 €
  9. 1 St. Fahrzeug für Streifendienste ca. 40.000 €
  10. Anteilige Kosten für die mobile Zentraleinheit Safety ONE ca. 40.000 €
  11. Anteilige Kosten für die mobile Zentraleinheit Safety TWO ca. 20.000 €
  12. 1 Pack Ausrüstung Sicherheitsdienst ca. 1.600 €
  13. 6 Sicherheitsmitarbeiter (je 2 S-MA pro 8 Std.-Schicht) ca. 290.000 € p.A.
  14. 2 Reinigungsmitarbeiter ca. 70.000 € p.A.
  15. Wartungs- und Reparaturdienste ca. 100.000 € p.A.


Gesamtkosten im 1. Jahr
ca. 1.731.600 €


+ ca. 4.300.000 € für 10.000.000 St. Transponderkarten und/oder Aufkleber für dieWindschutzscheibe zur automatischen Abwicklung und Kontrolle

  
Die Folgekosten ab dem 2. Jahr je Rastanlage

1.     6 Sicherheitsmitarbeiter (je 2 S-MA pro 8 Std.-Schicht) ca. 290.000 € p.A
2.     2 Reinigungsmitarbeiter ca. 70.000 € p.A.
3.     Wartungs- und Reparaturdienste ca. 100.000 € p.A.

Gesamtkosten ab dem 2. Jahr
ca. 460.000 €


Das Sicherheitssystem „Thermo-  u. ThermoFlyCom“  

Durch mobile Handgeräte und an Drohnen vormontierte Thermokameras können wir in Verbindung mit einem ausgefeilten Computersystem und einer sensiblen, intelligenten Software feinste Temperaturschwankungen erfassen und auswerten. Dadurch können zusätzliche Risikofaktoren frühzeitig erkannt werden. Unterstützt wird das System mit Mikrowellen-, UV- und Infrarotsensoren um einen Rundumschutz zu gewährleisten. Die erfassbaren Risikofaktoren sind neben materiellen, gasförmigen und chemischen Substanzen, wie z, B. Betäubungsgase, Drogen, Sprengstoffe, Waffen etc., auch angespannte Situationen, wie z. B. eine erhöhte Gewaltbereitschaft und/oder Alkoholkonsum auch Angst, Panik o.Ä..

Zusätzlich zu einer visuellen Überwachung beinhaltet das fliegende Sicherheitssystem folgende Leistungen:  

  • Infrarot-und Mikrowellen gestützte Humanethologie* unter Berücksichtigung multikultureller Verhaltens-, Gestik- und Mimikmustern
  • Audiovisuelle Emotionsinduktion unter Einbeziehung erprobter Mimik- und Gestik-Erkennung nach modernster Prosodie Klassifikation** (siehe Graphik)
  • Detaillierte Thermographische Darstellung und Überwachung der Emotions- Induktion unter biospektraler Beobachtung und Auswertung temperatur- chemischer Verhaltens Prozesse
  • Material-und Formerkennung, z. B. Beschaffenheit und Zusammensetzung von Sprengstoffen, Gasen, Chemikalien, Waffen etc.
  • Gewährleistung einer Notfallkommunikation durch ein eigenständiges, unabhängiges Durchsage- und Kommunikationsnetzwerk welches an den Drohnen vorinstalliert ist


Humanethologie*                                       
Bei der Humanethologie handelt es sich um
einen Fachbereich der Ethologie der sich mit
proximaten also unmittelbaren Ausprägungen
menschlichen Verhaltens und deren tieferen
Ursachen befasst.

Prosodie Klassi_kation**
Automatische Erkennung von
SatzmodusAkzentuierung und
Phrasengrenzen in einem
sprachverstehendem System.
Die Handgeräte

Bei den Handgeräten zur Thermoüberwachung handelt es sich um professionelle Wärmebildkameras mit Infrarot- und Mikrowellensensoren, welche optional mit einer humanethologischen Software ergänzt werden können.

Details zu den Einsatzmodellen:    

Mit einem Temperaturmessbereich von -20 °C bis +600 °C, einer therm. Empfindlichkeit von nur 0,05 °C (bei 30°C) und einer Detektorauflösung von 384 x 288 Pixel, trumpft diese Wärmebildkamera ganz groß auf.

Diese Wärmebildkameras verfügen, über eine Realbildkamera, eine Fotoleuchte und DuoVision-Anzeigeoptionen zur Echtzeitanzeige von überlagertem Infrarot- und Realbild.

Vorteile für die Praxis:    

  • Vollradiometrische IR-Kameras aus original EU-Fertigung                                                       
  • 50-Hz-Echtzeit-Messung und Echtzeit-Bildwiedergabe garantieren klare, hochqualitative Wärmebilder
  • Hohe thermische Empndlichkeit
  • Hohe geometrische Auösung
  • Präzise Temperaturmessung am ganzen Bild
  • Duale Tasten-Touchdisplay-Steuerung
  • 5-Megapixel-Digitalkamera für brillante Realbildaufnahmen
  • Robustes, stoßgeschütztes Design in Zweikomponenten-Bauweise mit Schutzart IP54
  • Klappbares 3,5 Zoll-Touch-Farbdisplay
  • DuoVision-Funktion zur Bild-in-Bild-Anzeige
  • Integrierter Laserpointer
  • Vielfältige Messfunktionen
  • Bluetooth-Sprachaufzeichnung möglich (optional)
  • USB-Datenübertragung

Das Übernachtungskonzept „ SleepBox“

Bei den infrage kommenden Sanitär- und Übernachtungsmodulen handelt es sich um das Übernachtungskonzept „SleepBox“ der Firma Stay to day. Im Anschluss finden Sie einige Informationen zu diesem System.

Details zu den Einsatzmodulen:

Mit einem Platzbedarf von gerade einmal 2,20 qm pro Kabine bieten die „SleepBoxen“ gerade auf Rastanlagen die optimale Nutzung der Randflächen. Zusätzlich bietet der Aufbau der einz elnen Module großzügige Gestaltungsmöglichkeiten. So ist es sogar möglich statt einem einzelnen Übernachtungskomplex, mehrere kleinere Einheiten zu verteilen.

  


















Neben Strom und TV bieten die einzelnen Kabinen auch WLAN. Optional können die Boxen mit Klimaanlage und/oder Fenster ausgestattet werden.










Unser Konzept auch als druckfähiger Download


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